Konzeption

 

Initiatoren und Kooperationspartner:

  • Jugendamt Dortmund

  • AWO- Streetwork Dortmund

  • Konsortium 3x4 PLUS ( Stadtteilschule / Planerladen / Brücke e.V )

 

  • Unterstützt wird die Liga durch

 

und

SKY BUNDESLIGA

BUNTKICKTGUT ist eine das gesamte Jahr über laufende multikulturelle Straßenfußballliga in Dortmund. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen verschiedener kultureller und nationaler Herkunft, die häufig in schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen aufwachsen, mit der Straßenfußballliga eine sinnvolle und gesund Freizeitbeschäftigung zu geben und Möglichkeiten von sozialem und kulturellem Miteinander zu eröffnen.

Die Idee zu BUNTKICKTGUT entstand aus der Betreuungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in Dortmunder Jugendfreizeitstätten.

Das Projekt soll zu deren sozialer und kultureller Integration und im allgemeinen Sinn zur Verbesserung des sozialen Klimas beitragen. Durch den Fußball kommen Kinder unterschiedlichster Nationalitäten miteinander in Kontakt und erfahren Anerkennung und soziale Akzeptanz. Das Projekt greift eine der aufregendsten Freizeitbeschäftigungen für Kinder und Jugendliche auf und macht sie zu einem organisierten und permanenten Angebot. Bezogen auf Gewaltstrukturen und Konfliktsituationen hat die Liga einen eindeutig präventiven Charakter.

Im Jahr 2016 nehmen aktuell 35 Teams aktiv an der Liga teil und binden 500 Jugendliche kontinuierlich ein.

Finanzierung

BUNTKICKTGUT Dortmund ist ein Projekt, deren Kosten überwiegend aus Spenden und Sponsoring gedeckt wird. Des weiteren stellt die Stadt Dortmund einen Betrag aus ihrem Ansatz für präventive Mittel zur Verfügung.

Die Infrastruktur für die Organisation des Projektes (Büroräume, Spielort, Ausstattung, Verwaltungsbedarf und Kommunikation) wird durch die Kooperationspartner bereit gestellt.

BUNTKICKTGUT Dortmund und ihr sozialer Kontext

In Dortmund leben aufgrund der besonderen Infrastruktur ein relativ hoher Anteil von ausländischen Mitbürgern und Mitbürgerinnen. Bedingt durch Schwierigkeiten, sich heimisch zu fühlen, wird ihnen oft mit Ablehnung begegnet. Sie erleben das Spannungsfeld des Aufwachsens und Miteinander in Dortmund im bikulturellen Kontext der oftmals verschiedenen Wertvorstellungen. Gerade die Integration der ausländischen Mitmenschen, insbesondere der Kinder, trägt zum Erhalt des sozialen Friedens bei.

Inhalte des Projektes

Entwicklung einer Idee

Die Idee zu BUNTKICKTGUT entstand im Jahre 2001 aus der Betreuungsarbeit von Kindern und Jugendlichen in den Dortmunder Jugendfreizeitstätten, und aus der Gruppenarbeit mit Jugendlichen , die im Rahmen einer Erziehungsbeistandschaft des Jugendamtes gem. § 30 SGB VIII betreut wurden.

Da die Begeisterung im ersten Jahr sehr groß und die Reaktion aus anderen Einrichtungen äußerst positiv war, reifte der Gedanke, eine solche Straßenfußballliga für zunächst den Nordstadtbereich zu organisieren. Mittlerweile ist BUNKTKICKTGUT Dortmund an vielen Standorten verortet und somit als stadtteilübergreifendes Angebot zu verstehen.

Während der letzten zwei Jahre expandierte das Projekt fortlaufend und zählte im Jahr 2014 mit 45 Teams und etwa 550 Jugendlichen aus über 35 verschiedenen Herkunftsländern zu eine der größten Straßenfußballligen Deutschlands.

Der entscheidende konzeptionelle Unterschied zu vergleichbaren Veranstaltungen liegt in der Kontinuität der Liga, die im Gegensatz zu sporadischen Turnieren regelmäßige Kontakte zwischen Teams und eine kontinuierliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zulässt. BUNTKICKTGUT hat entscheidende Erfolgskriterien:

  • die Möglichkeit, sich mit einer überschaubaren Gruppe zu identifizieren

  • die Wettbewerbsbedingungen, die dem Bedürfnis unter Jugendlichen, sich mit anderen zu messen, entgegenkommen

  • die Kontinuität, die regelmäßigen Kontakt schafft

  • die Begegnung zwischen Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft fördert und Freundschaften wachsen lässt

  • die umfangreiche Kommunikation unter und zu den teilnehmenden Teams

Die Zahl deutscher Kinder und Jugendlicher nimmt durch die vermehrte Teilnahme von Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen an der Liga zu.

Projektablauf

Das Spieljahr ist eingeteilt in eine Sommersaison (April bis Juni ) eine Wintersaison (August bis November) und eine Hallensaison ( Januar - März )

An 3 Nachmitagen an den Wochenenden finden auf der Sportanlage der Jugendfreizeitstätte Burgholzstraße ca. 420 Ligaspiele jährlich statt.

Gespielt wird in sogenannten Kleinfeldteams ( 5 Feldspieler + 1 Torwart ), die Spielzeit variert je nach Anzahl der teilnehmenden Teams.

Es wird ohne Abseits gespielt, sonst aber gelten die „ normalen „ Fußballregeln“

Modus

Statt normalen Spieltagen wird die Liga als Serie von wöchentlichen Kleinturnieren ausgetragen. An jedem
Turniertag gibt es einen Tagessieger und es werden Tabellenpunkte für alle teilnehmenden Teams vergeben. Hierbei kommt es darauf an wie viele Teams am Spieltag anwesend sind. Der Letzte in der Platzierung eines Spieltags erhält 1 Punkt, der Vorletzte 2 Punkte und der Tagessieger schließlich so viele Punkte wie es Teams an einem Spieltag gab plus einen Extrapunkt für den Tagessieg. Es werden neben den Punkten für den sportlichen Bereich auch Fairnesspunkte
vergeben.

          Alle Ergebnisse und Fairnesspunkte sind spätestens 2 Tage später auf unserer Homepage zu sehen.

Im Jahr 2015 beteiligen sich 35 Teams in vier Altersklassen ( U13/ U15 / U17 / Ü17 ). Des weiteren nehmen acht Teams von jugendlichen Flüchtlingen am Spielbetrieb teil.

Neben den Pokalen für die Meistertitel werden aber auch Pokale und Preise vergeben für:

- die fairste Mannschaft

- Das beste sportliche Vorbild

- Die beste Teambetreuung

- Die Leistungen des Ligarates

Der Ligarat

Der Ligarat ist eine ständige Institution bei BUNTKICKTGUT Dortmund. Er besteht aus Spielern von teilnehmenden Teams. Sie behandeln in regelmäßigen Sitzungen (alle 14 Tage) die auftretenden Probleme in der Liga und gewährleisten damit einen möglichst reibungslosen Ablauf des Ligabetriebs.

Der Ligarat wurde gegründet, um die Identifikation und Partizipation zu erhöhen und somit ein besseres Bewusstsein für die Probleme der Liga zu schaffen. Das unabhängige Kontrollgremium schaltet sich ein, wenn bei Spieltagen es zu verbalen oder körperlichen Entgleisungen kommt, Spieler ihren Pflichten nicht nachgekommen sind oder ein Teamwechsel beantragt wurde.

Der Ligarat setzt sich aus Spielern von 9 Teams zusammen, die aktiv in der Liga beteiligt sind.

Der Ligarat wird vor Beginn einer jeden Saison demokratisch gewählt.

Jedes Ligaratsmitglied hat eine Stimme. Bei einer Teilnehmerzahl von 9 bleibt die Gruppe überschaubar, und es wird keine „Pattsituation“ geben.

Unabhängig von dem nicht Nachkommen von Pflichten werden noch folgende Themen im Ligarat besprochen:

  • zweimaliges Nichtantreten bei angesetzten Spielen, um eine Disqualifikation zu vermeiden

  • rote Karte während eines Spiels (hier wird durch die Jugendlichen entschieden, welche Konsequenzen der Spieler zu erwarten hat, der im übrigen auch persönlich erscheinen muss)

  • Spielerwechsel zu einer anderen Mannschaft während der laufenden Saison (nur aus wichtigem Grund möglich)

  • Abmeldungen vom laufenden Spielbetrieb

  • Schlechtes Benehmen auf dem Platz

  • Gutes Benehmen auf dem Platz

Der Vorsitz jeder Ligaratssitzung wird abwechselnd von jedem Jugendlichen einmal wahrgenommen.

Die „Erwachsenen“ haben im Ligarat eine moderierende Funktion.

Entscheidungen und Beschlüsse treffen die Jugendlichen in Gänze allein.

Folgende „ Sanktionen“ können durch den Ligarat verhängt werden:

  • Gemeinnützige Tätigkeit innerhalb der Liga

  • Getränkeausgabe während eines Spieltages

  • Selbst einmal als Ligaratsmitglied fungieren ( mal auf der anderen Seite sitzen )

  • Konkrete Entschuldigungen bei den Betroffenen

  • Bei Uneinsichtigkeit: Spielsperren bis zu 3 x

  • Ausschluß aus der Liga

Die Teilnahme am Ligarat ist für die 9 stimmberechtigten Jugendlichen Pflicht – diese Verantwortung hat sich der Rat selbst gegeben.

Grundsätzlich sind die Sitzungen des Ligarates öffentlich. Stimmberechtigt sind allerdings nur die 9 Mitglieder. Die Entscheidungen des Ligarates sind verbindlich.

Internet-Redaktion

 

Die Internet Redaktion soll als Bildungsangebot an die Teilnehmer der Liga verstanden werden. Sie sollen redaktionelles Arbeiten lernen und sich aktiv an der Gestaltung und den Inhalten des Internet-Auftritts von BUNTKICKTGUT beteiligen. Ziel war mit Hinsicht auf das Weltfestival 2006 auch, eine Reihe junger ReporterInnen zu qualifizieren, die eine regelmäßige Berichterstattung von Liga- und Turniergeschehen schaffen. Dies konnte bisher bereits sehr gut umgesetzt werden. Zusammen mit den Koordinatoren werden Berichte über die interessantesten Spiele geschrieben und zusammen mit Fotos ins Internet gestellt. Außerdem ist es das Ziel , alle Mannschaften, die an BUNTKICKTGUT oder anderen Veranstaltungen der Liga teilnehmen, zu portraitieren und ins Internet zu stellen. Es werden jedoch nicht nur Texte geschrieben, sondern auch mal die Experten besucht, schauen wie beim Rundfunk oder bei den Zeitungen gearbeitet wird. Die Internet-Redaktion trifft sich wöchentlich .

Zielgruppe

Die wichtigste Zielgruppe von BUNTKICKTGUT sind ausländische und deutsche Kinder, Jugendliche und Heranwachsende zwischen 8 und 18 Jahren .

In der Saison 2014 sind unter den 500 aktiven Jugendlichen ca. 35 Nationalitäten vertreten (Türkei, Indien, Jugoslawien, Deutschland, Spanien, England, Afrika, Pakistan, Polen, Bulgarien ... etc.).

Organisation

BUNTKICKTGUT Dortmund ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Jugendamt Dortmund, der AWO Streetwork, und dem Konsortium 3x4 PLUS.

Ansprechpartner aus diesem Organisationsteam sind folgende Personen:

  • Erwin Fischer - Jugendamt Dortmund ( Gesamtkoordination )

  • Thomas Bogott - AWO Streetwork

  • Thorsten Szelies ( Beratungsstelle Westhoffstraße )

  • Baki Gök - 3x4 PLUS

Konsequenzen

Die Jugendlichen und Kinder

Bei BUNTKICKTGUT erfahren die Kinder und Jugendlichen Anerkennung ihrer Person, unabhängig von ihrer Lebenslage und ihrer kulturellen Herkunft. In die Spiel- und Wettbewerbskultur werden dabei vier zentrale Wertkategorien eingebaut: Fairness, Toleranz, Partizipation, Gewaltfreiheit. Diese Werte werden vermittelt durch positive Stimulanz und Anerkennung bei wertentsprechendem Handeln und Verhalten (Fairnesspokal) sowie durch Sanktionen (Platzverweis, Spielsperren), bei einem Verstoß gegen die Spielregeln.

BUNTKICKTGUT bietet den Kindern und Jugendlichen unabhängig von nationaler oder kultureller Herkunft ein sinnvolles, gesundes, kontinuierliches, für die Zielgruppe attraktives und aufregendes Angebot der Freizeitgestaltung als Alternative zum „Abhängen“ auf der Strasse.

Aus gesellschaftspolitischer und sozialpädagogischer Sicht sind unter anderem folgende Aspekte, Wert- und Leistungsbereiche angesprochen:

  • Niedrigschwelliges Angebot

  • Miteinander von deutschen und ausländischen Kindern und Jugendlichen in Dortmund

  • Förderung von Stärken und Begabungen, Erfahren von Anerkennung, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen

  • Förderung von sozialen Kompetenzen, wie zum Beispiel Eigenverantwortung, Kooperation, Konfliktbewältigung

Die Teams stellen sich selbst zusammen und organisieren sich. Sie übernehmen

Verantwortung und Aufgaben im Ligabetrieb, werden zunehmend in Entschei-

dungs- und Gestaltungsprozesse einbezogen (Ligarat).

  • Förderung von Gewaltprävention

Sport als Katalysator in geregelten Abläufen zum Abbau von Aggressionen, Frustration und Zukunftsängsten. Fußball ist Teamsport und erfordert interaktives und kooperatives soziales Verhalten.

  • Förderung von Suchtprävention

Sport und Sucht vertragen sich nicht.

Die Eltern

Die Eltern erhalten durch BUNTKICKTGUT Unterstützung bei der Erziehung und Integration ihrer Kinder in einer fremden Gesellschaft und wissen ihre Kinder in guter Obhut. Perspektivisch lassen sich auch die Eltern im Rahmen der sozialen Arbeit mehr einbeziehen.

Auf der anderen Seite soll Kindern und Jugendlichen bei der Teilnahme an der Liga ein von den Eltern unabhängiges Feld geboten werden, wo sich selbstständiges und sozial kompetentes Handeln erfahren lässt. Erfolge, Erlebnisse, Erfahrungen können und sollen dabei als positive und aufregende Kategorien in die oft schwierige häusliche Umgebung transportiert werden.

Lokales soziales Umfeld

In den Ballungszentren Dortmunds führt Kriminalität zu Ängsten und gefährdet den sozialen Frieden. Zudem fördert sie Vorurteile, leistet fremdenfeindlichen Einstellungen Vorschub und trägt zur weiteren Ausgrenzung ausländischer Kinder und Jugendlicher generell bei. Hier eröffnet BUNTKICKTGUT Dortmund auch über die Angebote der Jugendfreizeitstätten hinaus ein zusätzliches Angebot von Freizeitaktivitäten für alle Kinder aus allen Nachbarschaften mit positivem Nutzen:

Aggressionen, Konfliktpotenziale und Vorurteile, die in sozialen Brennpunkten auftreten werden durch ein sinnvolles und leicht zugängliches Freizeitangebot deutlich entschärft.

Vernetzung

Kommunale Verwaltung

BUNTKICKTGUT Dortmund ist seit dem Beginn im Jahre 2001 ein Kooperationsprojekt von AWO Streetwork, Konsortium 3 x 4 PLUS und Jugendamt Dortmund.

Mit dem Stadtjugendamt Dortmund ist das Projekt insofern verflochten, als dass städtische Kinder- und Jugendheime, die Schulsozialarbeit und Freizeiteinrichtungen in städtischer Trägerschaft das kontinuierliche Angebot der Straßenfußballliga nutzen. Des Weiteren wird das jährlich anfallende Budget für BUNTKICKTGUT Dortmund überwiegend aus städtischen Mitteln sowie durch Sponsorbeiträge finanziert. Öffentliche Institutionen und Einrichtungen freier Träger erhalten durch das von den Jugendlichen großartig angenommene Projekt ein weitreichendes Angebot, das sie in ihrer sozialen und pädagogischen Arbeit unterstützt

Politik:

Zu einzelnen Bezirksausschüssen der Stadt Dortmund bestehen gute Kontakte. Das Projekt erfährt Unterstützung durch die lokalpolitischen Vertretungsorgane spätestens nachdem sich einzelne Mitglieder mit dem wirkungsvollen Ansatz vertraut gemacht haben.

Sportvereine

Viele Jugendliche, die bei BUNTKICKTGUT aktiv beteiligt sind, sind auch in den einzelnen Dortmunder Fußballvereinen aktiv. Dadurch entstand zunächst eine ursprünglich nicht immer konfliktfreie Berührung. Inzwischen konnten einige Jugendabteilungen der Fußballclubs für Kooperationen gewonnen werden. Sie leiden oft an Nachwuchsmangel und profitieren von dem enormen Zuspruch der Nordstadtliga durch Neuzugänge. Viele Vereine sind sich der Bedeutung des Straßenfußballs bewusst und bieten Talenten die Chance zu einem Probetraining und lassen zumindest ihre ideelle Unterstützung erkennen.

 

Nachhaltigkeit

Mit der Ausrichtung Von BUNTKICKTGUT Dortmund auf das Ziel, einen

kontinuierlichen und in der Öffentlichkeit präsenten Bestandteil im Freizeit- und Sportangebot der Stadt zu etablieren, ist das Fundament für die dauerhafte Einrichtung und nachhaltige Entwicklung des Projekts in Dortmund gelegt. Die expliziten und fest verankerten sozialen, pädagogischen und gesellschaftspolitischen Ansprüche des Projekts, z.B. die partizipativen Aspekte, entsprechen den Nachhaltigkeitskriterien im Sinne der Agenda 21

Im Jahr 2013 belegte BuntKicktGut – Nordstadtliga Dortmund den 1. Platz beim bundesweiten Integrationspreis von DFB und Mercedes Benz , sowie den 2. Platz des Integrationswettbewerbes der Stadt Dortmund.

Platz 1 DFB

 

Platz 2 Integrationspreis Stadt Dortmund

 

Perspektive

Mit der Ausrichtung von BUNTKICKTGUT Dortmund auf das Ziel, einen kontinuierlichen und in der Öffentlichkeit präsenten Bestandteil im Freizeit- und Sportangebot zu etablieren, ist das Fundament für die dauerhafte Einrichtung und nachhaltige Entwicklung des Projektes in Dortmund. Wir wollen die gemeinsame Philosophie einer auf Dauer wirksamen Prävention aktiv gestalten und die Idee, Integration und sozialen Frieden eng an das Medium Fußball zu knüpfen, weiter transportieren

WM 2006

 

Die WM in Deutschland war im Jahr 2006 ein besonders Highlight für die Nordstadtliga.

In Kooperation mit der Münchner Straßenfußballliga „ BUNT KICKT GUT „ fand im Juni 2006 eine WM für Straßenfußballteams aus aller Welt statt.

Dieses von der EU und den jeweiligen kommunalen Organen mit erheblichem finanziellen Aufwand unterstützte Projekt war ein großer Erfolg für 4 teilnehmende Teams aus Dortmund, die sich in einem extra durchführten Turnier für diese Endrunde qualifizierten.

Teilnehmende Teams kamen aus:

  • Deutschland ( Dortmund , Stuttgart, Hamburg , München )

  • Kamerun

  • Brasilien

  • Tschechien

  • Kroatien

  • Niederlande

  • China

  • Pakistan

  • USA

  • Schweiz

  • Italien

  • Türkei

  • Schweden

  • England

  • ...und weiter 15 Nationen

Dortmund selbst belegte nach dieser Endrunde einen hervorragenden 3. Platz.

Öffentlichkeit

BUNTKICKTGUT Dortmund hat sich für alle Medien von großem Interesse erwiesen. Die Berichterstattung in den Dortmunder Zeitungen beschäftigt sich oftmals sowohl mit aktuellen Ereignissen der Liga als auch mit ihr als solche.

Dabei waren die Artikel sowohl sozial, sportlich als auch interkulturell orientiert oder beschäftigten sich mit den Belangen von Kindern und Jugendlichen.

BUNKTKICKTGUT Dortmund war schon öfter im Lokalsender DO 91,2 zu Gast. Des Weiteren verfügen die Teammitglieder der Nordstadtliga über gute Medienkontakte, zum Beispiel: Ruhrnachrichten, Westfälische Rundschau, WAZ, DO 91,2, Sport Live.

BUNTKICKGUT Dortmund wird durch eine immer aktualisierte Homepage begleitet. In ihr findet man alles Wissenswerte über die Liga, Spielergebnisse, Spieltage und News.

www.buntkicktgut-dortmund.de

Kontakt herstellen:

Projektleitung( Konzeption, Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring , Supervisor )

Erwin Fischer , Jugendamt Dortmund Tel: 0231- 5024976 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Finanzverwaltung:

Thomas Bogott, AWO Streetwork  Tel: 0231-98233221 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Spielplanverwaltung und Tabellen:

Wolfgang Ernst ,  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infrastruktur vor Ort:

Baki Gök , Treff “ Konkret „ Tel.: 2227060 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hüseyin Celik ( Dietrich Keuning Haus )  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Postalisch:

Nordstadtliga Dortmund

Burgholzstraße 150

44145 Dortmund

Tel: 0231 - 5024976

Internetauftritt: www.buntkicktgut-dortmund.de

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